Die Sonne ist die wichtigste Energiequelle unserer Erde. Die meiste Energie, die wir nutzen, ist umgewandelte Sonnenenergie. Die Sonne liefert pro Sekunde Energie von 1,36 kJ auf einen Quadratmeter. Dabei erleidet sie einen Masseverlust von 4 Millionen Tonnen pro Sekunde. Was sehr viel klingt ist im Endeffekt gar nicht so dramatisch, denn in 10 Milliarden Jahren beträgt das gerade einmal 0,1% der Gesamtmasse der Sonne.

Durch die Energie der Sonne wird der Stoffwechsel der Pflanzen in Form von Fotosynthese ermöglicht. Die Tiere können durch die wachsenden Pflanzen leben und sind wiederum die Existenzgrundlage für uns Menschen.

Die Energie der Sonne wird in relativ konstanter Form vom Weltraum auf die Erde abgestrahlt. Hierbei gelangt allerdings nur ein Teil der eigentlich abgegebenen Energie bis auf die Erde, da 30% von der Atmosphäre reflektiert werden und 11% durch die Erwärmung der Landmasse absorbiert werden.

Der Energiebedarf der Menschheit könnte eigentlich ausschließlich durch Sonnenenergie abgedeckt werden. Dies hätte den Vorteil gegenüber fossilen Brennstoffen und Atomenergie, dass keine umweltschädlichen Gase entstehen, keine Staubpartikel oder Rückstände übrig bleiben und die Energie überall auf der Welt ohne Förder- und Transportkosten verfügbar ist.

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