Der Transport von Strom 🔌 …

erfolgt indem Elektronen von Stromerzeuger
(z. B. Kernkraftwerk oder Windenergieanlagen 💨)
über elektrische Leiter zum Empfänger 🏡 übertragen wird.
Dies kann auf zwei verschiedene Arten geschehen.
Bei Gleichstrom fließt der Strom zum Empfänger hin,
gibt dort einen Teil seiner Energie 🔌 ab
und der restliche Strom fließt zurück zum Stromerzeuger. 🔁
Im Fall des Wechselstroms wechseln die Elektronen in
beiden Leitungen kontinuierlich 🔀, nämlich fünfzig Mal pro Sekunde,
ihre Richtung, wobei ebenfalls Energie ⚡️ an den Empfänger abgegeben wird.
Wenn der Strom 🔌 fließt wird zwangsläufig ein Teil
der Energie in Wärme 🔥 umgewandelt, wodurch weniger
elektrische Energie beim Empfänger ankommt, als
vorher in das System eingespeist wurde. ⬇️
Um diese Verluste so gering wie möglich zu halten,
wird der Strom mit hoher 🔝 Spannung transportiert.

Das Joulesche Gesetz (auch Stromwärmegesezt 🔌🔥) besagt,
dass elektrischer Strom 🔌 in einem elektrischen Leiter durch
die fortwährende Umformung elektrischer Energie Wärmeenergie 🔥 abgibt.
Ebenfalls besagt es, dass die Wärme, welche den
Strom erzeugt proportional zu dem Quadranten der Stromstärke,
dem elektrischen Widerstand und der Zeit  ist, während er fließt.
Einfach ausgedrückt: Würde man die Stärke des
Stroms senken ⬇️ und nicht mehr mit Hochspannung
übertragen würde zwar der Wärmeverlust reduziert werden,
allerdings würde auch die Menge der transportierten Energie ⚡️ sinken.

Energie_Hochspannung